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Der Thurneysenstiftungsfonds

Im Jahresbericht der Bonner Universitätsstiftung für 2016 wird auf S. 10/11 der Thurneysenstiftungsfond (manchmal auch kurz als "Thurneysenspende" betitelt) vorgestellt, der es uns ermöglicht, regelmäßig Wissenschaftler aus Deutschland und dem Ausland einzuladen, um Vorträge zu Themen aus den Forschungsgebieten Rudolf Thurneysens zu halten. In diesem Artikel erfährt man einiges Wissenswertes zur Person des Stifters, Vernam Nunnemacher Hull, über den Geehrten, sowie auch zur Vielfalt und Bandbreite keltologischer Themen.

Sie finden den Jahresbericht unter https://www.stiftung.uni-bonn.de/, wo Sie ihn als pdf herunterladen können.

Rudolf Thurneysen

 Prof. Rudolf Thurneysen (Porträt von 1931).

Dieses Ölgemälde des Bonner Malers Wilhelm Fassbinder (1873-1938) befindet sich im Besitz der Abteilung für Keltologie.

 

Nächster Kolloquiumsvortrag: 22. Juni, 16 Uhr c. t.

 

Togail Troí



Zuletzt stattgefundene Exkursionen:

 

Sonntag, 30. April 2017: Fahrt zur "Keltenwelt Glauberg"

Abfahrt um 9:30 Uhr vom Hofgarten (südliches Ende, an der Konrad-Adenauer-Allee), Rückkehr gegen Abend. Der vorab zu entrichtende Unkostenbeitrag beträgt € 27,00. Es wird ein Antrag auf Zuschüsse aus QM gestellt; wird dieser bewilligt, wird der Zuschuss (maximal 50% der Unkosten) den Teilnehmern nachträglich erstattet.

Der Unkostenbeitrag kann ab sofort bei Friederike Müller-Lankow, Gisbert Hemprich oder Irene Balles bezahlt werden. Mit erfolgter Zahlung ist die Anmeldung verbindlich. Wer bis zum 25. April nicht bezahlt hat, dessen Platz kann gegebenenfalls weiter vergeben werden!

 

glauberg

 

Montag, 1. Mai 2017: Keltologische 1.-Mai-Wanderung und Besichtigung der mittelalterlichen Wandmalereien in der kath. Kirche St. Martin in Linz/Rhein mit Führung

Treffpunkt ist um 10:35 Uhr am Bahnhof Linz (Abfahrt der Regionalbahn von Bonn-Beuel um 10:11 Uhr, Semesterticket ist gültig), von dort gemeinsamer Fußweg zur Kirche, oder um 10:50 Uhr direkt an der Kirche St. Martin in Linz zur Führung.

Die Wanderung schließt sich an die Führung an, ab ca. 13:00 Uhr, von der Kirche St. Martin. Wer nicht gut zu Fuß ist, kann auch nur an der Führung teilnehmen und sich anschließend anderweitig vergnügen.

Achtung: Gutes Schuhwerk und ausreichend Proviant (vor allem Getränke)  sind erforderlich! Unterwegs gibt es keine Einkehrmöglichkeit. Dauer der Wanderung: ca. 3-3,5 h.

jakobus

 

Samstag, 13. Mai 2017: Fahrt zum römisch-keltischen Heiligtum "Archäologiepark Martberg" bei Treis-Karden (Mosel) (Anmeldung erforderlich, Kostenbeitrag): Auf den Spuren der Kelten und Römer an der Mosel

Martberg

Abfahrt ist um 9:00 Uhr

vom Hofgarten (südl. Ende, an der Konrad-Adenauer-Allee), Rückkehr gegen Abend.

Zwischen den Orten Pommern und Karden, ca. 180 m hoch über der Mosel, liegt der Martberg. In der Antike befand sich hier über viele Jahrhunderte ein religiöses und politisches Zentrum. Der keltische Stamm der Treverer erbaute auf dem Martberg um 100 v. Chr. eine befestigte Großsiedlung, ein sogenanntes Oppidum. In römischer Zeit entwickelte sich ein gallo-römischer Tempelbezirk von überregionaler Bedeutung, der im 3. Jh. n. Chr. seine Blütezeit erreichte. Große Teile dieser Tempelanlage wurden auf den antiken Grundmauern wiederaufgebaut und vermitteln gemeinsam mit anderen Rekonstruktionen einen lebendigen Eindruck von der Lebens- und Glaubenswelt der Kelten und Römer - auch wenn man im Detail sicher manches Rekonstruktionsdetail kritisch hinterfragen darf.

Vom Museum zum Martberg ca. 1 Stunde Fußmarsch bergauf (180 Höhenmeter)!

Ein wenig Kondition und festes Schuhwerk ist daher erforderlich.

 


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